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Allgäu

Das Allgäu – Seit Tausenden von Jahren besiedelt



Die Besiedlung des Allgäus begann wahrscheinlich vor etwa zehntausend Jahren. Damit gehört die Region zu einer der Gegenden auf der Welt, in der sich im Vergleich mit anderen eher spät Menschen niederließen.



Erste Spuren, die auf eindeutig auf Menschen hinweisen, finden sich im Allgäu für die Mittlere Steinzeit. Zwischen 8000 und 3000 v.Chr. waren hier Steinzeitmenschen zuhause. Nahe dem heutigen Oberstdorf lebten sie auch in Höhen von bis zu 1500 Metern. Dauerhaft ließen sich Menschen jedoch erst viel später im Allgäu nieder. Als während der Völkerwanderung zum Ende der Bronzezeit (1800 – 1200 v.Chr.) Völker aus dem Osten nach Westen vordrangen, kamen die Illyrer aus dem heutigen Ungarn ins Allgäu. Sie sind das erste namentlich bekannte Volk in dieser Gegend. Die Besiedlung durch die Illyrer lässt sich vor allem durch Grabfunde nachweisen. Ihre Spuren finden sich unter anderem bei Altusried und Sonthofen.

Um 500 v.Chr. wanderten aus Gallien von Westen her keltische Stämme ins Allgäu ein. Sie vertrieben die Illyrer. Die Kelten züchteten Vieh, waren Händler und Viehzüchter. Wo heute Kempten liegt, gründeten schon die Kelten eine stadtähnliche Niederlassung, die ein politisches und wirtschaftliches Zentrum war. Um 15 v.Chr. verleiben die Römer die Region ihrem Reich ein. Aus dem keltischen Zentrum machen sie die Garnisonsstadt Cambodonum, von der sich der Name des heutigen Kempten ableitet. Das Allgäu gehört zur römischen Provinz Rätien.

Im dritten Jahrhundert n.Chr. durchbrechen Alemannen und Sueben erstmals den Limes. Sie gelangen ins Allgäu und dringen 233 bis nach Kempten vor. Ende des 5. Jahrhunderts ziehen sich die Römer aus der Region zurück. Die Franken unterwerfen im 7. Jahrhundert die Alemannen und christianisieren die Region.

817 wird die Region erstmals als „Albigauge“ urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung steht für Alpenauen. Aus ihr entwickelte sich der Name Allgäu.



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