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Wallfahrtskirche Wies

Wallfahrtskirche Wies



Ein Juwel des süddeutschen Rokoko ist die Wieskirche bei Steingaden. Die Wallfahrtskirche im bayerischen Pfaffenwinkel an der Grenze des Allgäus gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Erbaut wurde die Kirche „Zum gegeißelten Heiland auf der Wies“ von 1745 bis 1754 vom süddeutschen Architekten Dominikus Zimmermann. Nicht selten wird sie als vollkommenstes Bauwerk des Rokoko weltweit angesehen.



Dominikus Zimmermann (1685 – 1766) gehörte zu den berühmtesten Künstlern seiner Zeit. Er war nicht nur Architekt, sondern auch Stuck- und Marmorkünstler. Die Wieskirche wird als Höhepunkt seines Schaffens angesehen. Am Bau war unter anderem auch der Bruder von Dominikus, Johann Baptist Zimmermann beteiligt.

Wer sich der Wieskirche nähert, sieht sie schon von weitem auf einer Anhöhe inmitten der Wiese liegen. Ein Oval bildet das Kirchenschiff. Eine Eingangshalle und ein in die Länge gestreckter Chor mit Apsis sind daran angeschlossen. Eine flache Kuppel auf acht Pfeilerpaaren überdacht den Innenraum der Wieskirche. Zahlreiche hölzerne Figuren, Fresken und Stuckdekorationen zieren die Kirche.

Weinende Statue des „Gegeißelten Heiland“

Anlass für den Bau der Wieskirche war das „Tränenwunder“ vom 14. Juni 1738. Einem hölzernen Standbild des „Gegeißelten Heiland“ liefen Tränen übers Gesicht, als eine Bäuerin davor ihr Abendgebiet verrichtete. Die Nachricht verbreitete sich schnell und führte zu einer großen Wallfahrtsbewegung auch von Menschen aus großer Entfernung. Die zunächst errichtete Kapelle war bald zu klein, und so gab der Abt von Steingaden Zimmermann den Auftrag zum Bau der Wallfahrtskirche.

Der Baumeister indes kam von seinem wohl bedeutendsten Werk nicht mehr los. Dominikus Zimmermann baute sich unterhalb der Wieskirche ein Haus, das er bis zu seinem Tod bewohnte.



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